die kommandeuse

von Gilla Cremer

 

 

Fotos: Nick Mangafas

 

2013 Theater Nestroyhof / Hamakom

Inszenierung: Frederic Lion

 

 

Pressestimmen

 

Ingrid Lang ist eine grandiose NS-Sirene (...)
Ingrid Lang spielt mit großer Intensität diese unbeugsame, grausame Frau, die sich immer neue Männer angelt. Für Ilse Koch ist Sex der Fluchtweg aus einer psychischen Situation, die an Lady Macbeth erinnert. Sie reibt ihre Hände, versucht, den Geruch des verbrannten Menschenfleisches abzustreifen und das Blut, das an ihren Händen klebt, weil sie Gefangene misshandelte, der Vernichtung auslieferte. Plötzlich kommt das schlechte Gewissen über sie, sie will es austreiben, verstrickt sich immer mehr in Selbstbetrug. Schließlich verschwindet sie fast unter der Asche, die in dichten Wirbeln von der Decke herabfällt.

 

"Die Presse"

 


In "Die Kommandeuse" von Gilla Cremer ist es wiederum die Schauspielerin, die brillant das verbrecherische Verhalten einer Sadistin und Uneinsichtigen nach und nach offenlegt.

"Der Standard"

 

 

 

Ingrid Lang, Schauspielerin in "Die Kommandeuse"; Foto: Nick Mangafas Ingrid Lang, Schauspielerin in "Die Kommandeuse"; Foto: Nick Mangafas Ingrid Lang, Schauspielerin in "Die Kommandeuse"; Foto: Nick Mangafas